Ruhestall mit geleastem Roboter
Ruhestall mit geleastem Roboter
Hans Julius Skøtt Lervad aus Hvejsel bei Jelling hat einen Roboter von Milcotec geleast, so dass er seinen Stand ohne großen Aufwand verbessern kann.
Das ist das Konzept für Hans Julius Skøtt Lervads Ruhestall, den er eingerichtet hat, um seinen Tieren mehr Ruhe und mehr Platz zu geben.
„Je behaglicher es für die Tiere ist, desto besser ist ihr Ertrag. Das ist logisch“, sagt Hans Julius.
Ersatzteile inklusive
Er hat den Roboter von Milcotec geleast – ein monatliches Mietprogramm mit Service viermal pro Jahr:
„Das ist ein guter Plan, der es mir möglich gemacht hat, den zusätzlichen Roboter zu bekommen. Es wäre nicht möglich gewesen, wenn ich ihn selbst gekauft hätte. Außerdem bezahle ich nur für den Service und die Installation. Ersatzteile sind im Preis inbegriffen. Das gibt Sicherheit, falls etwas kaputt geht“, sagt Hans Julius.
Hans Julius Skøtt Lervad hat bereits zwei Lely A2 Roboter, die er vor 14 Jahren gekauft hat. Milcotec wartet auch diese Roboter und durch diesen Vertrag hat er von der Möglichkeit zu mieten erfahren.
Die Herde besteht aus, alles in allem, 160 Milchkühen. Etwa 30 Kühe gehen nach dem Abkalben für einen Zeitraum von 1-2 Monaten in den Ruhestall, bevor sie in den Kuhstall nebenan zurückkehren.
Wettbewerbsfähig bleiben dank niedriger Kosten
Hans Julius hat den Ruhestall im März dieses Jahres eingerichtet. Er hat dies getan, indem er einen Futterstall neben dem Kuhstall umfunktioniert hat.
„Der Vorteil von Robotern ist, dass sie einfach einzubauen sind. Sie nehmen nicht viel Platz in Anspruch, so dass ich den Futterstall schnell umbauen und einen Ruhestall anlegen konnte, der nicht allzu viel gekostet hat. Wir müssen wettbewerbsfähig sein, damit wir mit einem niedrigen Milchpreis überleben können“, sagt Hans Julius.
Färsenhotel und die achte Generation
Neben dem Hof Bjerlev Vestergaard, wo er in achter Generation lebt, hat Hans Julius auch einen nahegelegenen Hof gemietet, wo er ein Färsenhotel mit 350 Färsen eingerichtet hat. Hier kümmert er sich um seine eigenen Färsen im Alter von 6 Monaten bis etwa 24 Monaten sowie um die Färsen für zwei weitere Bauern.
Darüber hinaus bewirtschaftet Hans Julius 200 Hektar Land.

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